Leinwand, Malerei, dekorative Bilder: eine Entscheidungshilfe

Leinwand, Malerei, dekorative Bilder: eine Entscheidungshilfe

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

Ratgeber verfasst von:

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

220 Ratgeber

Um Ihre Wohnräume lebendig zu gestalten und eine Atmosphäre zu schaffen, die Ihrem Stil entspricht, gibt es viele Dekorationsmöglichkeiten. Wählen Sie für Ihre Wände zwischen Gemälden auf Leinwand, Malerei und dekorativen Bildern. Dabei sind einige wesentliche Punkte für die perfekte Deko zu beachten.

Wichtige Eigenschaften

  • Druck auf Leinwand
  • Acrylgemälde
  • Größe
  • Farben und Thema
  • Anordnung
  • Befestigung
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Druck auf Leinwand oder von Hand gemaltes Bild

Je nach Ihrem Geschmack und Ihren Vorstellungen können Sie sich zwischen einem dekorativen, von Hand mit Acrylfarbegemaltem Bild und einem auf Leinwand gedruckten Bild wählen. Letzteres wird angefertigt, indem ein Foto auf eine Leinwand gedruckt wird, die dann auf einem Holzrahmen befestigt wird.

Die Größe des Bildes


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Bevor Sie ein dekoratives Bild oder Gemälde für den Innenbereich auswählen, sollten Sie den zukünftigen Standort festlegen. Sie können dann die ideale Größe für das auszuwählende Bild festlegen. Um einen Eindruck von Unausgewogenheit zu vermeiden, sollen Sie das Bild sorgfältig zentrieren. Um eine wirklich große Wand zu dekorieren, sind allzu kleine dekorative Elemente eher ungeeignet. Auf einer freien Fläche können Sie gut ein großes Gemälde aufhängen, das zum Mittelpunkt des Raumes wird.

Die Farben und das Thema


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Die Wahl einer Leinwand, eines Gemäldes oder eines dekorativen Bildes hängt auch von der Dekoration des Raumes ab. Stellen Sie sicher, dass das gewählte Modell zu Ihren Möbeln und dem Rest der Dekoration passt. In einem Raum mit neutralen Farben beleben Sie das gesamte Arrangement, indem Sie auf Bilder mit hellen und strahlenden Farben setzen. Für ein Schlafzimmer sind Bilder mit sanften Farben besser geeignet. Wählen Sie je nach zu dekorierendem Raum aus vielen Themen wie Zen-Gemälde, Küchendekor, Landschaft oder abstrakte Kunst. Achten Sie auch darauf, dass das gewählte Wandbild auch zu Ihrem Teppich passt. Wand- und Boden-Deko sollten stets harmonieren.

Die Anordnung des Bildes


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Um Ihr Bild aufzuhängen, können Sie zwischen verschiedenen Arrangements wählen:

  • eine Wand / ein Gemälde, um deine Wand mit einem einzigen großen Gemälde zu schmücken;
  • Triptychon oder Quadriptychon, um dem Stück einen Hauch von Dynamik zu verleihen;
  • ein Wand-Arrangement, mit der Möglichkeit, eine ganze Wand mit mehreren Gemälden, verschiedenen Stilen und Größen zu schmücken.
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Boden-Deko

Wie man ein Bild befestigt


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Ein Bild wird mit einem Dübel an der Wand befestigt, in den man einen Haken, einen Bolzen oder einfach eine Schraube einführt. Der Dübel wird je nach Wandart gewählt: hohl oder massiv. Man verwendet meistens einen Spreizdübel (Dübel für massive Wände ansehen) oder einen Molly-Dübel (Dübel für hohle Wände).Außer wenn die Unterstützung Gipskarton ist und ein selbstbohrender Dübel ausreicht, um das Bild zu stützen, ist es notwendig, die Wand mit einem Bohreranzubohren. Stift und Haken können auch ohne Bohren in Holzmaterialien installiert werden. Die Positionierung hängt von der Ausmessung ab, wenn mehrere Bilder aufgehängt werden sollen oder wenn ein bestimmter Punkt, wie z. B. die Mitte einer Wand, anvisiert wird. In diesem Fall benötigen Sie ein Rollmaßband. Bohren Sie dann, indem Sie die Geschwindigkeit des Bohrers und der Bohrkrone an den Untergrund anpassen, schalten Sie bei Bedarf den Perkussionsmodus ein (nutzlos bei Gipskarton, Ziegel, Siporex und Holz), und entfernen Sie den Staub mit einem Staubsauger.

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Dübel für hohle Wände
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Ratgeber verfasst von:

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München, 220 Ratgeber

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe. Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet. Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.

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