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Ihr Einkaufsguide für Werkzeuge zur Bearbeitung des Bodens

Ratgeber verfasst von:
Sebastian, Autor, München

Sebastian, Autor, München

185 Ratgeber

Kreuzhacke, Dammformer, Vierzahn, Hacke, Rechen, Spaten und Grabgabel sind unverzichtbar im Garten! Um den Boden zu bearbeiten und die Aussaat vorzubereiten sind die griffigen Werkzeuge unerlässlich. Hier erklären wir Ihnen, wer was macht!

Wichtige Eigenschaften

  • Kreuzhacke
  • Dammformer
  • Vierzahn
  • Hacke
  • Rechen
  • Spaten
  • Grabgabel

Was sind die verschiedenen Werkzeuge, um den Boden zu bearbeiten?

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Da die Arbeiten im Garten vielfältig und abwechslungsreich sind, wurden verschiedene Werkzeuge entwickelt, um Garten- und Pflegeaufgaben zu durchzuführen.

 

  • Der Rechen: Langes und gerades Werkzeug zum Gruppieren der Pflanzen nach dem Ausbringen aus der Erde oder dem Schnitt. Der Rechen ermöglicht auch die Ebnung und Vereinheitlichung eines Bodens oder Kieses. Er wird auch dazu verwendet, um die Saat zu bedecken.

 

  • Der Dammformer: er lässt, wie sein Name schon sagt, Dämme und Streifen realisieren. Die Gratbildung wird bei Knollengemüse - Kartoffeln usw. - angewendet. Was die Streifen betrifft, so sind alle Pflanzen des Gartens betroffen!

 

  • Der Gartenlüfter: zum Lockern und Lüften dringen seine Krallen in die Erde ein und erzeugen eine flache Furche. Nützlich für die Vorbereitung der Aussaat.

 

  • Die Hacke: ein Pflugwerkzeug bestehend aus einer einzelnen Klinge und einem geraden Griff. Die Hacke ist nützlich für die Belüftung der Erde in mittlerer Tiefe, das Brechen von Klumpen und dem Ziehen von Unkraut.

 

  • Die Spatengabeln: ein robustes Werkzeug aus Zähnen zum Drehen und Lockern des sogenannten schweren Lehmbodens. Sein Griff ist gerade und ein Endgriff ermöglicht einen besseren Halt für jede Hebelwirkung oder Lastöffnung.

 

  • Vierzahn: zum Kratzen, Belüften und Zerreißen von Kartoffeln. Der Vierzahn eignet sich auch zum Brechen von Erdschollen.

 

  • Die Kreuzhacke: Werkzeug mit langem und geradem Griff, zusammengesetzt am Ende einer Spitze (rechte Klinge) und einer Gabel (zwei Krallen) oder einer Spitze und einer Zunge (blattförmiges Lorbeerblatt). Die Hacke ist nützlich für die Herstellung von Streifen, Belüften, Kratzen, Jäten... Es ist das wesentliche Werkzeug des Gärtners.

 

  • Der Erdbohrer: verwendet, um Löcher zu stechen und Bäume oder Pfähle zu pflanzen. Der Bohrer kann manuell, elektrisch oder thermisch sein. Durch den Schneckenprozess kann die Schnecke, indem sie in den Boden gedreht wird, Löcher von zylindrischer Form graben.

 

  • Die Schaufel: sie besteht aus einem rundem oder rechteckigem Kopf und ist am Ende gebogen. Der Vorteil der ersten liegt in ihrem besseren Eindringen in den Boden. Seien Sie vorsichtig, eine Schaufel ist keine Grabgabel! Aus diesem Grund ist die Hülse flacher, was zur Folge hat, dass, wenn sie als Hebel benutzt wird, der Griff bricht! Sie wird dazu verwendet, um Löcher zu graben und loses Material wie Erde, Sand oder Kies zu bewege. Die Schaufel im Garten ist unvermeidbar.

 

  • Der Spaten: man könnte ihn fast mit einer Schaufel verwechseln. Gerader Griff, tiefe Hülse und geschlossener Endgriff - der Spaten ist ein Pflugwerkzeug für Hart - Lehmböden.

 

  • Die Spitzhacke: ein robustes Werkzeug, mit dem man steinhaltige Erde brechen/graben kann. Im Garten ist die Spitzhacke besonders nützlich, um Sträucher umzupflanzen, denn seine Form erlaubt es, den Boden zwischen den Wurzeln zu lockern und seine Robustheit zu verstärken.

Wie unterscheiden sie sich qualitativ?

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Die oben aufgeführten Werkzeuge sind Werkzeuge mit Griffen und genau aus diesem Grund bestehen sie aus zwei verschiedenen Elementen: dem Werkzeug und dem Griff.

  • Das Werkzeug wird an der Qualität des Stahls gemessen - bevorzugen Sie ein geschmiedetes und getempertes - und geformtes oder geschweißtes Produkt, weil es langlebiger ist. Die Einstiegswerkzeuge werden in der Regel an der Muffe geschweißt - an der Stelle, an der der Griff eingesetzt wird - und aus diesem Grund ist ihre Festigkeit im Gegensatz zu den Formköpfen begrenzt.

 

  • Der Griff ist meistens ein integraler Bestandteil des Werkzeugs. Es kann aus Holz (von verschiedenen Arten), Verbundstoff oder Stahl gefertigt sein. Obwohl sie an die Funktion des Werkzeugs (Widerstand, Schwingungsdämpfung und Ergonomie) angepasst sind, kombinieren die Geräte in den unteren Preisklassen oft feine, geschweißte Stahlwerkzeuge und schlecht angepasste und brechbare Hülsen - je kürzer letztere sind, desto geschwächter ist der Griff.

Ein letztes Wort über Hacken, Schaufeln und Konsorten

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Wie für den Kauf eines Werkzeugs hängt alles von der Verwendung und deren Häufigkeit ab.


Wenn Sie in der Stadt leben, 20 m² Gartenfläche haben und nur ein paar Stauden und drei Fuß Tomaten in sandigen Böden pflanzen, nutzt es Ihnen nichts, sich mit einem Arsenal an Werkzeugen aus geschmiedetem Stahl auszustatten. Einstiegsprodukte werden Ihren Anforderungen hier gerecht.

Wenn Sie jedoch über 100 m² Garten verfügen, sie einen Tonboden haben und Sie sich auf jeden Frühling freuen rüsten Sie sich mit guten Werkzeugen aus und pflegen Sie sie!

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Sebastian, Autor, München 185 Ratgeber écrits

Sebastian, Autor, München

Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe.

Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet.

Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.

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