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Ihr Einkaufsguide für pneumatische Werkzeuge

Ratgeber verfasst von:
Sebastian, Autor, München

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Druckluft bietet Bedienungskomfort für Werkzeuge wie den Meißelhammer, den Nagler oder den Schlagschrauber. Unentbehrlich für den Einsatz eines Sandstrahlers oder einer Spritzpistole - wir erklären hier die Bedeutung von Luftströmung und Druck!

Wichtige Eigenschaften

  • Druck
  • Durchfluss
  • Kompressor
  • Werkzeugtyp

Warum pneumatische Werkzeuge verwenden?



Druckluftwerkzeuge sind leichter als ihre kabelgebundenen oder batteriebetriebenen Gegenstücke.

Da sie aus einfacher Fertigung stammen, ist ihre Mechanik ist weniger störanfällig und ihre Leistung ist stabil, vorausgesetzt, sie dimensionieren den Kompressor, der sie versorgt.

Einige Werkzeuge wie der pneumatische Nagler haben spezifische und einzigartige Eigenschaften wie Pulsgeschwindigkeit und Schlagfrequenz.

Andere sind effizienter mit Druckluft als Elektrizität oder Batterie und andere funktionieren nur mit dieser Technologie.

Welche pneumatischen Werkzeuge gibt es?


Beliebte tragbare Elektrowerkzeuge können sowohl mit Druckluft als auch mit spezifischeren Werkzeugen wie Hebeböcken, Nietmaschinen, Scheren, Staubsaugern usw. arbeiten.

  • Bohrer
  • Säge
  • Bohr- und Meißelhammer
  • Schlagschrauber
  • Schleifer
  • Nagler und Hefter
  • Airbrushpistole
  • Sandstrahler usw.

Druckluftwerkzeug: Druck, Gebrauch und Luftstrom


Um Ihr pneumatisches Werkzeug richtig zu konditionieren, müssen Sie bei folgenden Punkten wachsam sein:


  • der Betriebsdruck in bar (B), der vom verwendeten Werkzeug gefordert wird
  • die benötigte Luftmenge in Liter pro Minute (l/min).

 
Es ist zwingend notwendig, dass der Kompressor die Bedürfnisse jedes Werkzeugs für die optimale Nutzung von letzteren bereitstellt - Druckluft-Schlagschraubers, Bohrer, Airbrush-Pistole, Schleifmaschine, pneumatische Sandstrahlmaschine usw.
 
Das Tankvolumen bedingt die Nutzungsautonomie, ohne dass der Motor neu starten muss, um die Luft unter Druck zu setzen. Ein Minimum von 50l wird für die überwiegende Mehrheit der Werkzeuge benötigt.
           
Der Durchmesser der Schläuche hat einen Einfluss auf den Durchfluss, denken Sie also daran, die Empfehlungen jedes Werkzeugs für die richtige Anwendung zu befolgen! Und irren Sie sich bitte nicht in Verbindungsgrößen!

Wie funktioniert ein Luftkompressor?


Ein Kompressor arbeitet mit einer Kompressionseinheit, die aus einem elektrischen oder benzinbetriebenen Motor besteht, in dem ein Zylinder (ausgestattet mit einem Kolben) Luft komprimiert, die er in einen abgedichteten Tank variablen Volumens bei einem gegebenen Druck leitet.

Die Kompressionsgruppe hat den alleinigen Zweck, die Luft zu komprimieren und sie im Tank zu speichern. Die Kompressionsgruppe stoppt daher, wenn das maximale Speichervolumen des Tanks erreicht ist und greift dann wieder bei einer bestimmten Schwellwert-Obergrenze an, die von den Herstellern und der Funktion des Volumens sowie der Kompressionsgruppe bestimmt wird.

Druckluft wird verwendet, um pneumatische Werkzeuge zu betreiben. Ein Kompressor hat eine wesentliche Eigenschaft: die Luftströmung.

Der Luftstrom wird in l/min (Liter pro Minute) oder in m3/h (Kubikmeter pro Stunde) gemessen: 1m3/h = 16,67l/min



Die Luftströmung hängt mit dem Volumen des Tanks und der Füllrate des Letzteren zusammen - relativ zur Kompressionsgruppe.

Kleine tragbare elektrische Kompressoren haben eine Luftreserve von einigen Litern, normalerweise 2 bis 6 Liter, sie arbeiten ununterbrochen. Dies sind Kompressoren für kleine Arbeiten.

Die richtige Auswahl eines Kompressors ist das Ergebnis einer Analyse der Bedürfnisse hinsichtlich Luftströmung, Druck, Autonomie usw.

Tipp zur Größenwahl von Druckluftwerkzeugen und Kompressoren



Die Schätzung Ihres Bedarfs ist einfach, jedoch ist eine Sicherheitsspielraum erforderlich.

Sammeln Sie alle Luftanforderungen Ihrer Druckluftwerkzeuge (Farbpistole, Airbrushpistole usw.) und multiplizieren Sie das Ergebnis mit 1,5.

Das Ergebnis gibt die Anzahl der Liter pro Minute (l/min) an!

Und addieren Sie nicht m3/h (Kubikmeter pro Stunde) mit l/min (Liter pro Minute).
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Sebastian, Autor, München 185 Ratgeber écrits

Sebastian, Autor, München

Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe.

Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet.

Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.

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