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Ihr Einkaufsguide für einen Motormäher

Ratgeber verfasst von:
Sebastian, Autor, München

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Entwickelt zum Mähen verfügt die Mähmaschine über einen Schneidbalken oder ein rotierendes Schneidesystem mit einer Klinge. Bestehend aus einem Verbrennungsmotor halt man das Gerät an der Lenkstange und führt es damit in aller Sicherheit. Auf geht's zum Rasenmähen!

Wichtige Eigenschaften

  • Motorisierung
  • Hubraum
  • Schneidesystem

Was ist ein Motormäher?


Ein Motormäher ist ein motorisiertes Gartenwerkzeu das zum Mähen entwickelt wurde. 

Bestehend aus einem Zwei- oder Viertakt-Verbrennungdsmotor wird seine Leistung in Pferdestärken (PS) angegeben und sein Hubraum in Kubikzentimetern (cm3).

Der Motormäher verfügt über zwei Traktorreifen (Reifen für den landwirtschaftlichen Gebrauch) und einen Schneidebalken oder ein rotierendes Schneidesystem.

Motormäher: wie wird gemäht?

ManoMano


Die Motorisierung gibt es hauptsächlich als Vier-Takter und die Traktorreifen haben bei allen Modellen immer ungefähr die gleichen Abmessungen. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Motormähers ist das Schneidesystem und die Breite. Es wird zwischen zwei Mähverfahren unterschieden.

Schneidebalken 

Der Schneidebalken ist an den vorderen Bereich der Mähmaschine angebracht und besteht aus verflochtenen Zinken. Seine Breite bestimmt die Schneidebreite. Merken Sie sich, dass ein Balken von 90 cm Breite für ein Gelände mit einer Fläche von max. 3 000 m² geeignet ist. Da der Schneidebalken offen liegt, ist das Unfallrisiko bei diesen Geräten sehr hoch. Die Breite der Schneidebalken ist ein Trumpf beim Mähen großer Flächen.


Rotierendes Schneidesystem
 

Das rotierende Schneidesystem befindet sich im vorderen Bereich des Motormähers und mäht dank der Rotation einer Klinge die von einem Schutzgehäuse umgeben ist. Die Arbeitsbreite hängt von der Spur ab, die das Schneidesystem freilegt. Merken Sie sich, dass eine Klinge von 50 cm für Flächen von 3 000 m² geeignet ist. Die geringere Schnittbreite erhöht die Anzahl der Durchgänge.

Motormäher: zwei- oder vier-Takt-Mototr?

ManoMano


Zwei-Takt-Motoren verschwinden immer mehr vom Markt zugunsten von langlebigeren vier-Takt-Motoren, da diese über eine höhere Leistung (PS) und einen größeren Hubraum (cm3) verfügen.

Ohne hier einen Mechanikkurs halten zu wollen, sollten Sie sich merken, dass je größer der Hubraum ist, desto höhre das Anzugsmoment und umso weniger müssen Sie Vollgas geben um einen gute Ertrag zu erzielen. Die Motorisierung wird gschützt, da der Motor nicht ausgelastet werden muss und der Komfort bei der Arbeit ist höher.

Die Leistung liegt in der Regel bei 6 PS bei einem Hubraum von ca. 200 cm3. Der Start des Motors der  Motormäher erfolgt mithilfe eines Anlassers.

Motormäher: Verwendung und Zubehör


Die meisten Motormäher verfügen nur über eine Vorwärtsgeschwindigkeit.

Die Klingen sind ausrückbar und das Schneidesystem kann abgenommen werden um gegen einen Rasenmäher (Rasenmäher) ausgetauscht zu werden oder sogar durch einen Schneepflug. 

Rotierende Schneidesysteme können durch einen Schneidebalken ersetzt werden.

Wie jeder andere Verbrennungsmotor, braucht auch der des Motormähers eine regelmäßige Reinigung und Instandhaltung (Öl, Kerze, Filter, Überwinterung etc.).

Fröhliches Mähen! Und passen Sie auf Wurzeln und Steine auf wenn Sie Ihre Klinge nicht sofort wieder schleifen wollen!





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Sebastian, Autor, München 185 Ratgeber écrits

Sebastian, Autor, München

Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe.

Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet.

Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.

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