Gasgrill oder Holzkohlegrill: Was ist besser?

Gasgrill oder Holzkohlegrill: Was ist besser?

Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

Ratgeber verfasst von:

Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

94 Ratgeber

Grillen ist im Sommer ein Muss! Aber wie entscheidet man sich zwischen einem Gas- und einem Holzkohlegrill? Welcher ist sparsamer? Welcher ist einfacher zu benutzen? Und wo schmeckt es besser? Dieser Ratgeber bietet Ihnen einen Überblick über die Vor- und Nachteile von Holzkohle- und Gasgrills.

Wichtige Eigenschaften

  • Energie
  • Kochart
  • Pflege
  • Platzbedarf
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Gas- oder Holzkohlegrill: welcher ist leichter zu pflegen?


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Wie bei der Pflege eines Ofens ist auch das Reinigen des Grills nach jeder Verwendung zu empfehlen. Der Grillrost – der zum Grillen benutzt wird – ist nach dem Gebrauch mit Fett und Lebensmittelrückständen verschmutzt.

Im Allgemeinen sind zwei große Reinigungsvorgänge empfohlen:

  • einer zu Beginn der Grillsaison;
  • der andere, bevor der Grill weggeräumt wird.

Der Holzkohlegrill muss nach jedem Gebrauch gereinigt werden, genauso wie der Gasgrill. Der Unterschied besteht daraus, dass das Schrubben und Reinigen bei Letzterem viel länger dauert, da es beim Holzkohlegrill ausreicht, den Behälter mit Asche und Fett zu leeren.

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Welche Grills sind günstiger?


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Beim Holzkohlegrill handelt es sich um die preiswertere Variante. Vor allem, weil sein Aufbau der einfachere ist und er im Großen und Ganzen aus drei Elementen besteht:

  • Füße;
  • Behälter;
  • Grillrost.


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Der Gasgrill bietet eine ausgefeilte Zündvorrichtung, einen Temperaturregler und Stauraum für die Gasflasche; zudem kann er einfach versetzt werden.

Optionales Zubehör wie die Schutzabdeckung oder die Steingrillplatte können zusätzlich erworben werden.

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Welche Variante bietet mehr Vorteile?

Vorteile des Holzkohlegrills


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  • Die Authentizität: der Holzkohlegrill bietet das echte Grillgefühl.
  • Der unvergleichbare Geschmack des Grillguts: durch die Zubereitung mit Kohle ist der Wiedererkennungswert mit seinem Raucharoma unverkennbar.
  • Die Leichtigkeit: es gibt kleine, relativ leichte Holzkohlegrills die einfach zu bewegen sind (auch mit teilbarem Behälter).
  • Die Widerstandsfähigkeit über die 4 Jahreszeiten: der fest eingebaute Holzkohlegrill hat den Vorteil, dass er Unwetter überstehen kann und nicht drinnen überwintert werden muss.
  • Der günstige Preis (im Vergleich zum Gasgrill).

Vorteile des Gasgrills


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  • Der schnelle Temperaturanstieg: es reicht aus, das Gas aufzudrehen um schöne Flammen zu erzeugen und mit dem Grillen zu beginnen. Es gibt keine Wartezeit.
  • Benutzerfreundlichkeit: man zündet ihn an und kann direkt das Grillgut auflegen, während beim Holzkohlegrill die Glut lange vorbereitet werden muss.
  • Einfach zu bewegen: dank seiner Rollen ist es nicht nötig, den Grill zu tragen.
  • Er verschmutzt weniger (bzw. nur ein bisschen): Es gibt keine schwarzen Rußspuren auf der Hand! Es kann nötig sein, einen kleinen Behälter auf den Boden zu stellen, damit das Fett , das beim Grillen austreten kann, nicht austropft.

Welcher Grill ist gesünder?


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Ob es sich um einen Gas- oder Holzkohlegrill handelt, das Grillgut sollte mindestens 10 cm von der Glut entfernt sein, damit das Essen nicht verbrennt. Es wird sehr davon abgeraten, vom Grillen schwarz gewordenes Fleisch oder Gemüse zu verzehren. Da das krebserregend sein kann. Zudem empfiehlt das Gesundheitsamt Grills zu verwenden, die mit einem Wasserbehälter ausgestattet sind, damit der Ausstoß von mit Benzopyren angereicherten Dämpfen reduziert wird.

Um die Qualität der Lebensmittel zu bewahren und krebserregende Stoffe zu vermeiden, bietet sich eine Steingrillplatte (Gasgrill) an. Ansonsten sollte man daran denken, Ihr Grillgut häufig zu wenden.

Welche Kohle ist am besten? Es wird empfohlen, Kohle aus Hartholz in großen Stücken zu verwenden. Diese enthält weniger chemische Produkte und vermindert somit das Risiko, Atemwegsprobleme durch die Verbrennung oder das Anbringen der Nahrungsmittel hervorzurufen.

Bedenken Sie, dass Ärzte empfehlen, Grillprodukte nicht häufiger als zweimal pro Woche zu verzehren.

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Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

Mit einem Heimwerker zum Vater wuchs ich am Wochenende mit dem süßen Klang einer Schleifmaschine und eines Hammers auf. Mit Anleitungen sowie mit meinem Gehirn (ja, das ist möglich!) habe ich mit viel Leidenschaft die Grundlagen des Heimwerkens und der individuellen Gestaltung von Möbeln gelernt. Der Recycling-Geist ist eine coole Lebensweise, die mir erlaubt, zu lernen, wie alle Werkzeuge und notwendigen Produkte für ihr zweites Leben vorbereitet werden können, vom Schleifen bis zum Polieren. Ich habe zwei Lieblingsbeschäftigungen: die Umgestaltung von alten Möbeln und Deko-Tipps. Ich bin immer gerne bereit, Ihnen dabei zu helfen, ein Tischchen aufzupolieren oder einen schon weggeworfenen Spiegel aufzuarbeiten, der garantiert das Lieblingsstück bei Ihren Freunden wird. Davon überzeugt, dass man sein Interieur durch kleine regelmäßige Änderungen neu erfinden kann, bin ich ständig auf der Suche und teste kostengünstige Ideen.

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