Einkaufsguide für einen Rosenstock

Einkaufsguide für einen Rosenstock

Kristell, Kleinunternehmerin im Gartenbau, Hessen

Ratgeber verfasst von:

Kristell, Kleinunternehmerin im Gartenbau, Hessen

37 Ratgeber

Es gibt tausende Rosensorten, darunter Kletterrosen, Strauchrosen, Rambler-Rosen etc. Die Sorten unterscheiden sich in ihrer Blüte, Größe, Wuchsform und ihren Ansprüchen. Manche eignen sich als Topfpflanzen, andere sind besser draußen untergebracht. Hier ein paar Ratschläge für die richtige Wahl.

Wichtige Eigenschaften

  • Rosensorte
  • Größe
  • Wuchsform
  • Ansprüche
  • Blütezeit
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Der Weg zu schönen Rosen im Garten


Weil es so viele verschiedene Rosenarten gibt, kann die Blume theoretisch überall im Garten gedeihen: im Blumenbeet, in Form einer Hecke, als Strauch, entlang einer Wand... Manche Sorten eignen sich auch als Topfpflanzen, um Ihren Balkon oder Ihre Terrasse zu verschönern.

Abgesehen von der Farbe der Rose, sollten Sie für die Wahl eines Rosenstocks folgende Kriterien beachten:

  • der Bedarf an Sonnenlicht: direkte Sonneneinstrahlung oder Halbschatten;
  • der Pflanzort: Beet, Hecke, Mauer, Kübel etc.;
  • die Größe: wenn die Pflanze ausgewachsen ist;
  • die Blütezeit;
  • nötige Rückschnitte pro Jahr;
  • seine Wuchsform: Strauch- oder Kletterpflanze, mit oder ohne Rankhilfe;
  • die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten.

Um Gärtnern bei der Wahl einer Rosensorte aus den 40 000 existierenden Sorten zu helfen, geben wir Ihnen hier einen Überblick über die verschieden Familien der Rosenarten.

Kletterrosen


Kletterrosen sind wegen Ihrer Größe und Wuchsform einfach zu erkennen. Sie können bis zu sechs Meter hoch werder, in Ausnahmefällen sogar noch höher. Sie werden meistens dazu verwendet, um Mauern zu bedecken und zu dekorieren.

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Kletterrosen, die alle eins gemeinsam haben: Ihre langen und biegsamen Stiele benötigen auf jeden Fall eine Rankhilfe, etwa einen Laubengang, oder ein Rankgitter. Die meisten Kletterrosen benötigen viel Sonnenlicht und es genügt, sie einmal im Jahr zurückzuschneiden, damit sie erfolgreich blühen.

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Rankgitter

Strauchrosen


Strauchrosen werden meistens dafür genutzte, Blumenbeete oder Ränder von Gartenwegen zu verschönern. Wenn sie einmal gepflanzt sind, wachsen Sie zu einem Busch, der bis zu 1,20 Meter hoch werden kann. Bei Strauchrosen gibt es die größte Auswahl, zum Beispiel solche mit sehr großen Blumen oder mit Blumen, die straußförmig wachsen.

Strauchrosen müssen öfter als andere Rosensorten zurückgeschnitten werden und zwar mindestens zwei Mal pro Jahr, etwa im März und nach der Blüte. Im Allgemeinen sind Strauchrosen sehr resistesten gegenüber Krankheiten.

Stielrosen


Stielrosen können inmitten des Rasens, entlang eines Weges oder auch in einem Blumenkübel gepflanzt werden. Sie ähneln einem Baum mit einem dünnen Stamm. Stielrosen benötigen möglichst viel direktes Sonnenlicht.
Was die Pflege angeht, ist es wichtig, Stielrosen gegen Ende des Frühlings zurückzuschneiden. Außerdem benötigen sie manchmal eine Rankhilfe.

Bodendeckende Rosen


Rosen, die sich als Bodendecker eignen, werden häufig dazu verwendet, um freien Flächen wie Böschungen und Wegesrändern mehr Charakter zu verleihen. Nachdem die Rose gepflanzt wurde, breitet sie sich rasch auf der freien Fläche aus und bedeckt sie mit ihren Blättern und Blüten.
Normalerweise wachsen diese Rosenarten nicht sehr hoch - nicht mehr als 80 Zentimeter. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Rosenarten sehr resistent gegenüber Krankheiten sind. Wegen Ihrer Größe müssen sie außerdem lediglich alle zwei bis drei Jahre zurückgeschnitten werden.

Heckenrosen


Heckenrosen sind - wie der Name schon sagt - die idealen Pflanzen, um eine Hecke zu bilden. Sie können aber auch einzeln gepflanzt werden oder in einem Beet. Heckenrosen brauchen keine Rankhilfen und sind recht groß. Ausgewachsen können sie bis zu zwei Meter hoch werden.
Sie sind sehr pflegeleicht und zugleich kälteresistent und nicht sonderlich anfällig für Krankheiten.

Miniatur-Rosen


Miniatur-Rosen eignen sich perfekt, um Balkon und Terrasse zu dekorieren. Sie können in Blumenkästen gepflanzt werden, um hübsche kleine Büsche zu bilden.
Die Blütezeit dieser Rosenarten ist normalerweise im Frühjahr. Anders als die meisten anderen Rosensorten sollten sie regelmäßigbewässert werden. Im Anschluss an die Blütezeit sollten sie außerdem zurückgeschnitten werden.

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Blumenkästen

Rambler-Rosen


Rambler-Rosen sind eine recht neue Züchtung, die wenig Pflege benötigt. So müssen sie etwa nicht zurückgeschnitten werden. Die Äste wachsen wie Lianen durch das Geäst von Bäumen oder über einen Laubengang.Unsere Einkaufsguides für die Arbeit im Garten - Werfen Sie einen Blick auf unsere Einkaufsguides und Ratgeber für Hobby-Gärtner:


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Kristell, Kleinunternehmerin im Gartenbau, Hessen

Im Rahmen der Abfallversorgung wurde ich Landwirtin, spezialisiert auf Moor, biologische Trocknung. Als Absolventin einer professionellen Ausbildung in Agronomie mit der Option Gartenbau-Erzeugnisse, versuchte ich mich mehrere Jahre als junge Landwirtin im schönen Hessen zu etablieren.   Nach vielen Enttäuschungen startete ich schließlich als Kleinunternehmerin im Home-Service mit Hauptaugenmerk Gartenpflege, unterstützt von meinem zärtlichen und lieben Ehemann. Mit der Leidenschaft für die Natur und für essbare Wildpflanzen habe ich immer ein offenes Ohr für ökologisch umweltfreundliche Lösungen in jedem Bereich meines täglichen Lebens. Vom Gemüsegarten bis zu Blumenbeeten, von der Saat bis zur Ernte, ich habe alle Arten von Ratschlägen in meiner Schublade! Zögern Sie nicht, mir Ihre Fragen zu stellen!

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