Die richtige Auswahl Ihrer Tauchpumpe

Die richtige Auswahl Ihrer Tauchpumpe

Dieter, technischer Leiter, Frankfurt

Ratgeber verfasst von:

Dieter, technischer Leiter, Frankfurt

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Eine Tauchpumpe dient vor allem der Förderung von Wasser aus Brunnen, Bohrlöchern, Regenwasserbehältern oder Wasserspeichern, um beispielsweise den Garten zu bewässern. Dieser Pumpentyp wird weiterhin für die Förderung von Abwasser in einen Sammelbehälter oder für das Entleeren eines überfluteten Kellers verwendet.

Wichtige Eigenschaften

  • Förderhöhe
  • Durchsatz
  • Druck
  • Förderpumpe
  • Versorgung
  • Wasserqualität
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Wichtigste Einsatzbereiche und Auswahlkriterien einer Tauchpumpe

Tauchpumpen sind im Grunde Pumpen für die Förderung von Ab- bzw. Flutwasser (auch Kellerpumpen genannt) sowie für die Förderung von Brunnen- und Bohrlochwasser, wobei die Liste der unterschiedlichen Einsatzbereiche endlos fortgeführt werden könnte.

Kellerpumpen


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Kellerpumpen kommen bei Überschwemmungen zum Einsatz und zeichnen sich vor allem durch ihren Durchsatz und die Größe der förderbaren Schwebeteilchen aus (Größe der Elemente und Unreinheiten, die angesaugt werden können). Die Förderhöhe spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Das Wasser wird in das Kanalisationssystem abgeleitet.

Schmutzwasserpumpen


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Die in einen Wasserspeicher getauchte Schmutzwasserpumpe muss größere Partikel ansaugen können und einen hohen Durchsatz aufweisen, um Abwasser abpumpen zu können. Bei diesem Einsatzbereich muss die Förderhöhe berücksichtigt werden, der Druck jedoch ist nebensächlich.

Brunnenpumpen


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Brunnenpumpen werden für die Bewässerung von Grünanlagen, die Trinkwasserversorgung usw. verwendet. Durchsatz, Druck und Förderhöhe müssen genau ermittelt werden, um die verbundenen Geräte mit ausreichend Wasser zu versorgen. Die Eintauchtiefe ist ebenfalls zu berücksichtigen, ebenso wie die im Wasser vorhandenen Schwebeteilchen (in diesem Fall handelt es sich eher um feine Schwebeteilchen).

Bohrlochpumpen


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Tauchpumpen für Bohrlöcher eignen sich für besonders hohe Ansaugtiefen und kommen im Haushalt zum Einsatz, um Toiletten, Waschmaschinen oder die Bewässerungsanlage des Gartens bzw. einen Hochdruckreiniger mit Betriebswasser zu versorgen. Sie sind länger, aus Edelstahl und bieten eine große Förderhöhe. Der nötige Druck und Durchsatz müssen vor der Verwendung einer solchen Pumpe präzise ermittelt werden.

Tauchpumpen für Regenwasserbehälter oder unterirdische Tanks


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In einem über- oder unterirdischen Regenwasserbehälter ermöglicht es Ihnen eine Tauchpumpe, den Garten zu bewässern und gleichzeitig Wasser zu sparen. Auch eine Oberflächenpumpe eignet sich hierfür dank der niedrigen Ansaugtiefe (sie ist jedoch lautstark). Durchsatz, Druck und Förderhöhe müssen genaustens ermittelt werden, um den optimalen Betrieb einer Bewässerungsanlage zu gewährleisten.

Pumpen für Teiche und Wasserläufe


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Eine Tauchpumpe ist stets das Mittel der Wahl, wenn Sie Wasser aus einem Tümpel, Teich oder aus Fließgewässer abpumpen möchten. Wenn die Lärmbelästigung in Grenzen gehalten werden muss, sollten Sie die Korngröße (Verschmutzung des Wassers) sowie die Beschaffenheit des Einsatzortes (Lehmboden, Schlamm usw.) berücksichtigen. Bitte vergessen Sie nicht, dass oberirdisches Gewässer nur mit einer wasserrechtlichen Erlaubnis (auf Antrag) abgepumpt werden darf! Auch hier müssen Durchsatz, Druck und Förderhöhe genau ermittelt werden.

Identifizierung der Anforderungen und der nötigen Pumpeneigenschaften

Im Folgenden werden die Hauptmerkmale, die bei der Auswahl einer Pumpe berücksichtigt werden sollten, aufgezählt:


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  • Die Qualität des geförderten Wassers: Klares (Unreinheiten ≤ 5 mm), belastetes (Unreinheiten ≤ 20 mm) oder stark belastetes Wasser (≥ 20 mm).
  • Die Förderhöhe: Die Höhe in Metern (m) zwischen der Tauchpumpe und der Wasserentnahmestelle.
  • Die Länge des Förderschlauchs: Von der Pumpe bis zur Wasserentnahmestelle (gemessen in Metern).
  • Die Eintauchtiefe: Die maximal zulässige Wassertiefe (m) der Pumpe.
  • Der Ausgangsdruck: Falls die Pumpe Geräte versorgt, die einen gewissen Eingangsdruck (in bar) benötigen (bezieht sich beispielsweise nicht auf Pumpen, mit denen Keller leergepumpt werden).
  • Der gewünschte Durchsatz: Um beispielsweise einen Keller zu leeren oder ein Gerät zu versorgen (Bewässerung usw.), ausgedrückt in Litern/Minute (l/min).
  • Die Temperatur der geförderten Flüssigkeit, ausgedrückt in Grad Celsius (°C).
  • Der minimale Wasserstand, gemessen in Millimetern (mm). Er gilt hauptsächlich für Kellerpumpen.

Sie müssen gegebenenfalls Folgendes vornehmen:

  • Die Ermittlung der Druckverluste, die der Länge des Förderschlauchs entsprechen (10 m = 1 bar).
  • Die Berechnung der Gesamtförderhöhe, indem die Druckförderhöhe (m), der gewünschte Druck (hierbei gilt 1 bar für 10 m) und die Druckverluste (m) addiert werden (siehe Beispiel und Details der Rechenformel der Gesamtförderhöhe). Das Ergebnis wird in Metern Wassersäule (mWS) ausgedrückt.
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Tauchpumpen

Die Vorteile einer Tauchpumpe im Vergleich zu einer Oberflächenpumpe


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Der Hauptvorteil einer Tauchpumpe im Vergleich zu einer Oberflächenpumpe oder Motorpumpe ist, dass sie in der Lage ist, das Wasser aus besonders großen Tiefen zu fördern (Tiefe > 7 m). Die vollständig abgedichtete Tauchpumpe wird direkt bis auf den Wassergrund eingetaucht und bietet mehrere Vorteile:

  • Keine Startprobleme mehr, da das Wasser um die Pumpe herum das Ansaugen von Luft verhindert und somit den Hohlsog verhindert.
  • Geringere Lärmbelästigung, da der Lärm und die Vibrationen durch das umliegende Wasser gedämpft werden.
  • Keine Überhitzung des Elektromotors, da das Wasser im Pumpenkörper die Pumpe während des Betriebs kühlt.
  • Unauffälligkeit, da die Pumpe im Brunnen oder Bohrloch nicht sichtbar ist.
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Oberflächenpumpen

Tauchpumpen und Bohrlochpumpen

Tauchpumpen


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Tauchpumpen werden hauptsächlich verwendet, um Regenwasser oder Abwasser abzupumpen.

Die kleineren Pumpen werden Kellerpumpen genannt.

Das einfache Funktionsprinzip basiert auf einem Schwimmer, der direkt mit dem Pumpenkörper verbunden ist, um den Motor der Pumpe ein- bzw. auszuschalten.

Je nach Modell ist die Tauchpumpe in der Lage, auch stark belastetes Wasser abzupumpen.

Schneidrad


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Manche Tauchpumpen verfügen über ein Schneidrad, das eventuelle Fremdkörper im Pumpenwasser zerkleinert.

Die Hauptaufgabe dieser Tauchpumpen ist es, das Wasser am Einsatzort abzupumpen, ohne dass ein gewisser Druck oder Durchsatz benötigt wird.

Schneidwerk


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Andere Tauchpumpen verfügen über ein im Vergleich zum Schneidrad effizienteres Schneidwerk vor der Ansaugöffnung.Dieses bewährte Schneidwerk verfügt über Messer, die die Fremdkörper noch vor dem Eintritt in den Pumpenkörper zerkleinern.

Bohrlochpumpen


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Diese für das Fördern von Brunnen- oder Bohrlochwasser entwickelten Pumpen werden meistens verwendet, um die Trinkwasserversorgung zu ermöglichen. Ein hoher Wasserdruck spielt hierbei eine große Rolle. Er wird durch einen komplexeren Aufbau der Pumpe im Vergleich zu einer herkömmlichen Förderpumpe ermöglicht (mehrstufig, schlanker Pumpenkörper, Ansaugsieb).Die meisten Bohrlochpumpen für Trinkwasser verfügen über einen Pumpenkörper, ein oder mehrere Pumpenräder aus Edelstahl und werden mit einer Druckerhöhungsanlage kombiniert. Die Anlage wird meist über Sonden gesteuert, die außerhalb der Pumpe installiert werden. Der primäre Verwendungszweck dieser Pumpen ist es, eine Anlage mit konstantem Druck und Durchsatz zu versorgen.

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Ansaugsieb

Die richtige Auswahl einer Förderpumpe oder Kellerpumpe

Die folgenden vier Punkte müssen berücksichtigt werden:

  • die Qualität des zu fördernden Wassers;
  • die Förderhöhe;
  • die Eintauchtiefe sowie der minimale Wasserstand (minimale Ansaugtiefe);
  • der gewünschte Durchsatz.

Art des zu fördernden Wassers


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Klares Wasser


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Wenn Sie nach einer Pumpe suchen, um lediglich den Garten mit Wasser aus einem Regenwassertank zu bewässern, ist eine Tauchpumpe für klares Wasser die perfekte Wahl. Die geförderte Korngröße ist sehr gering (< 5 mm), was bedeutet, dass Fremdkörper die größer als 5 mm sind, den Pumpenkörper verstopfen könnten.

Belastetes Wasser


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Wenn Sie Überschwemmungswasser, Abwasser oder Wasser mit eventuellen Schwebeteilchen abpumpen möchten, sollten Sie sich für eine Tauchpumpe für Schmutzwasser entscheiden.

Die geförderte Korngröße liegt in den meisten Fällen zwischen 10 und 20 mm.

Stark belastetes Wasser

Für stark belastetes Wasser sind spezielle Pumpen für eine hohe Korngröße (> 25 mm) erhältlich. Wenn Sie beispielsweise zusätzlich Schlamm, stark belastetes Wasser (Papier, Feuchttücher usw.) oder Überschwemmungen im Außenbereich (Holzstückchen usw.) abpumpen möchten, sollten Sie sich für eine Pumpe mit Schneidrad für eine hohe Korngröße entscheiden.

Förderhöhe


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Die Druckförderhöhewird in Metern angegeben. Diese Angabe ist besonders wichtig, da sie genau Ihrem Bedarf entsprechen muss, um das Wasser bis an den Entnahmepunkt pumpen zu können. Die meisten Pumpenhersteller geben entweder die Druckförderhöhe (Höhenunterschied zwischen Pumpe und Austrittspunkt) oder die Gesamtförderhöhe in Metern an. Die Gesamtförderhöhe entspricht der Summe aus Druckförderhöhe (m), Wasserdruck am Entnahmepunkt (1 bar = 10 m) und Druckverlusten (m), welche durch die Reibung des Wassers in den Schläuchen, Krümmern und Anschlüssen entstehen (um die Formel zu vereinfachen, wird nur die Schlauchlänge berücksichtigt).

Eintauchtiefe und restliche Wassermenge

Obwohl die Eintauchtiefe im Allgemeinen bei Förderpumpen berücksichtigt wird, müssen Sie diese dennoch überprüfen. Achten Sie auf den verbleibenden Wasserstand, der der restlichen Wassermenge entspricht, die nicht von der Pumpe abgepumpt werden kann. Mit anderen Worten handelt es sich hierbei um die Menge Wasser, die Sie mit einem Eimer oder einer Handpumpe abschöpfen müssen bzw. um die Wassermenge, die verdampfen oder in den Boden versickern muss.

Pumpendurchsatz und Leistungskurve


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Der Durchsatz ist ein wichtiges Leistungsmerkmal der Kellerpumpen, da er festlegt, in welcher Zeit ein Keller leergepumpt werden kann. Dieser Wert wird in l/min (Liter pro Minute) oder in m3/h (Kubikmeter pro Stunde) ausgedrückt. Ziel einer Tauchpumpe ist es nicht, einen konstanten Durchsatz zu bieten, sondern Wasser aus einem Bereich abzupumpen. Berücksichtigen Sie hierbei die Tiefe, in der sich die Pumpe befindet, da sich der Durchsatz an der Oberfläche mit steigender Pumpentiefe verringert. Diese Angaben werden in Form von Leistungskurven (siehe Abbildung) dargestellt.

Beachten Sie, dass der Wasserdruck bei einer Tauchpumpe keine große Rolle spielt.

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Eimer

Die richtige Auswahl einer Tauchpumpe für die Trinkwasserversorgung

Rechenformel der Gesamtförderhöhe


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Die Gesamtförderhöhespielt bei der Trinkwasserversorgung eine wichtige Rolle, da am Entnahmepunkt ein gewisser Druck und Durchsatz benötigt wird. Die Gesamtförderhöhe wird wie folgt berechnet: Druckförderhöhe (Abstand in Metern zwischen Pumpe und Entnahmestelle) + gewünschter Druck am Entnahmepunkt (1 bar entspricht 10 m) + Druckverluste (Länge in Metern des Förderschlauchs).

  • Beispiel: Druckförderhöhe = 20 m (zwischen Brunnenboden und Toilette) + gewünschter Druck = 3 bar (also 30 m) + Druckverluste von 10 m durch die Länge der Schläuche und Anschlüsse. Unsere Gesamtförderhöhe entspricht somit (20 + 30 + 10) 60 m.

Der Druck


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Der Druck entspricht der für die Förderung von Flüssigkeiten benötigten Kraft, die je nach Querschnitt des Pumpenschlauchs unterschiedlich ist, und wird in bar ausgedrückt.

Viele Hersteller geben den Druck ebenfalls in Metern Wassersäule(mWS) an. 1 bar = 10 mWS. Der Druck geht mit dem Durchsatz einher. Der Druck erhöht sich laut eines der Gesetze der Hydraulik, wenn der Querschnitt des Förderschlauchs reduziert wird.

  • Beispiel: Die Pumpe eines Herstellers weist einen Arbeitsdruck (also am Pumpenausgang) von 6 bar bzw. 60 mWS sowie eine maximale Druckförderhöhe von 60 m auf.

Der Durchsatz


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Der Durchsatz entspricht der Wassermenge, die innerhalb einer gewissen Zeitspanne gefördert wird. Als Grundregel gilt, dass 6 m3/h einer Wassermenge von 100 l/min entsprechen. Bei der Auswahl einer Tauchpumpe sollten Sie jedoch nicht vergessen, dass der Durchsatz von der Ansaugtiefe und der Förderhöhe abhängt.

Je nach Schlauchdurchmesser gilt für eine gegebene Tauchpumpe: Je größer der Höhenunterschied, desto weniger Durchsatz steht zur Verfügung. Und umgekehrt gilt: Je näher die Wasserentnahmestellen an der Pumpe liegen, desto höher der Durchsatz.

Wenn Ihre Tauchpumpe Ihr Haushaltsnetzwerk mit Wasser versorgen soll, müssen Sie berücksichtigen, dass am Ausgangspunkt mindestens 2 m3/ h für einen Haushalt mit fünf Personen verfügbar sein müssen. Für jede weitere Person muss 0,250 m3/h hinzugefügt werden.

Einstufige Pumpen und mehrstufige Pumpen

Wenn eine Pumpe Wasser mit einem einzigen Pumpenrad – eine Art elektrisch angetriebenes Schaufelrad – ansaugt, um es an einer anderen Stelle wieder freizugeben, handelt es sich um eine einstufige Pumpe. Die Pumpenleistungen stehen somit in direkter Beziehung mit der Bewegung dieses einzelnen Rades. Andere Pumpen verfügen über mehrere Pumpenräder, die nacheinander geschaltet das Wasser fördern. Hierbei handelt es sich um mehrstufige Pumpen. Das gepumpte Wasser wird durch die gemeinsame Bewegung dieser Schaufelräder schneller und höher gefördert.

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Pumpenschläuche

7 Tipps für die Verwendung, Wartung und den optimalen Betrieb einer Tauchpumpe

  1. Denken Sie immer daran, Ihren Förderschlauch mit einem Rückschlagventil auszustatten, um – unabhängig vom Pumpentyp – unerwünschte Neustarts der Pumpe zu vermeiden.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Stromnetz, mit dem Ihre Pumpe verbunden ist, über eine Wärmeschutzschaltung verfügt. Ist eine solche Vorrichtung nicht vorhanden und sollte sich das Pumpenrad blockieren oder sich die Pumpe ausschalten, brennt der Motor durch.
  3. Heben Sie die Pumpe mindestens einmal pro Jahr aus dem Brunnen, Becken oder Bohrloch, um sie zu reinigen.
  4. Stellen Sie sicher, dass keine Fremdkörper die Bewegung des Pumpenrades behindern, überprüfen Sie den einwandfreien Zustand der Stromkabel und testen Sie die Sonde(n)der Wasserstandsanzeige. Gleichzeitig wird empfohlen, das oder die Rückschlagventile auszubauen und zu reinigen.
  5. Wenn Sie Ihre Pumpe verwenden, um belastetes Wasser zu pumpen, sollten Sie ein Rohrreinigungsunternehmen beauftragen, das über die nötigen Zulassungen für die umweltschonende Wartung, Reinigung und Wasseraufbereitung verfügt.
  6. Befolgen Sie stets – unabhängig von der gewählten Pumpe – den Wartungsplan des Herstellers, um Ihre Pumpe viele Jahre verwenden zu können. Strom und Wasser sind nicht wirklich kompatibel.
  7. Vor jeglichen Eingriffen an der Pumpe sollten Sie sicherstellen, dass die Stromversorgung unterbrochen wurde. Äußerste Vorsicht ist ebenfalls geboten, wenn die Pumpe kurzzeitig ohne Wasser betrieben wird: Finger oder Gegenstände müssen von Schaufelrad und Saugkopf ferngehalten werden!
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Rückschlagklappen

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Dieter, technischer Leiter, Frankfurt

Zehn Jahre lang habe ich erst als Techniker, dann als technischer Leiter gearbeitet und war stets darum bemüht, den besten Wartungsservice zu liefern. Für die Dauer von acht Jahren habe ich viel über die Möglichkeiten und die Verwaltung in der Vergabe von Unteraufträgen gelernt. Heute kann ich meiner Karriere im Projektmanagement nachgehen und trotzdem als vielseitig ausgebildeter Fachmann arbeiten. Heimwerken? Ich liebe es! Gute Werkzeuge, präzises Arbeiten, Holz, Metall – da blühe auf. Und wenn es etwas nicht gibt, stelle ich es selbst her. Das Zimmer meiner Tochter ist der beste Beweis: Ihr Bett befindet sich unter ihrem Schreibtisch! Meine Familie und die Nachbarn kommen immer auf mich zu, wenn sie einen Rat benötigen. Meine Erfahrungen in der Hausrenovierung und mein Know-how aus den verschiedensten Bereichen der Baubranche dienen mir dabei, wenn es darum geht, Ihnen bei der Wahl der richtigen Werkzeuge zu helfen!

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