Die Badewanne: Preise und Materialien

Die Badewanne: Preise und Materialien

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

Ratgeber verfasst von:

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

220 Ratgeber

Acrylwannen und gusseiserne Badewannen haben weder die gleiche Versiegelung noch den gleichen Preis oder die gleichen Eigenschaften. Ob als Insel, in der Ecke, Schnäppchen oder Luxus, Badewannen unterscheiden sich in Stil und Material und sorgen für Komfort im Badezimmer. Wir haben für Sie Preise und Materialien verglichen.

Wichtige Eigenschaften

  • Metallische Materialien
  • Acryl
  • Stein
  • Fiberglas
  • Harz
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Die gängigen Materialien für die Badewanne

Als Herzstück eines komfortablen Badezimmers gibt es die Badewanne in verschiedenen Stilen, Größen und Formen. Um dem Einrichtungsstil des Badezimmers am besten zu entsprechen, ist das Material ein wichtiger Parameter bei der Auswahl der idealen Badewanne.

Materialien

Vorteile

Nachteile

Metallische Materialien

Gusseisen

Optimale Wärmeisolierung (hält das Wasser länger warm), hohe Stoß- und Kratzfestigkeit, einfache Pflege, langlebig

Hoher Preis, schweres Material, das einen widerstandsfähigen Boden benötigt, nicht geeignet für die Installation auf Holzböden, begrenzte Auswahl in Bezug auf Form und Größe

Emaillierter Stahl

Leichtes Material im Vergleich zu Gusseisen, stoß- und kratzfest, erschwinglich, leicht zu renovieren

Kalt bei Berührung, speichert die Hitze schlecht, Material neigt dazu, im Laufe der Zeit abzublättern, laut für den Benutzer und die Nachbarschaft

Acryl

Acryl

Thermoformbares Material, große Auswahl an Formen und Farben, leicht, rutschfeste Oberfläche, hitzebeständiges Material, das keinen Lärm erzeugt, angenehme Haptik, erschwinglicher Preis

Empfindlich gegenüber Stößen, Kratzern und aggressiven Reinigungsmitteln, geringe Widerstandsfähigkeit gegenüber UV-Strahlen

Acryl, verstärkt (mit Glasfaser, Harz oder beidem)

Gute Stoßabsorption, wenig kratzempfindlich, leicht und rutschfest, hygienisch

Relativ teures Material

Stein

Synthetischer Stein

Nicht porös und leicht zu pflegen, nicht sehr empfindlich gegen Flecken und Kratzer, in verschiedenen Formen erhältlich, große Auswahl an Oberflächen

Hoher Preis

Naturstein

Natürlicher und authentischer Stil, solides und haltbares Material, nicht sehr stoßempfindlich

Schwer und teuer, aufwändige Pflege

Fiberglas

Leichtes und haltbares Material, erschwinglicher Preis, große Auswahl an Formen, in verschiedenen Größen erhältlich, leicht zu reinigen

Poröse Oberfläche, die regelmäßig gewartet werden muss

Harz

Polyester-Harz

Stoßfestes Material, unempfindlich gegenüber UV-Strahlen und chemischen Reinigungsmitteln, glatte und glänzende Oberfläche, verschiedene Formen und Farben

Kratzempfindlich, verblasst im Laufe der Zeit

Rotationsgesintertes Polymer

Angenehm weiches Griffgefühl, widerstandsfähiges Material

Kratzempfindlich

Preise für Badewannen

Der Preis von Badewannen hängt, wenig überraschend, von der Form, dem Volumen, der Verarbeitung und dem Material ab. Badewannen können in Form einer Insel, einer Ecke, eines Rechtecks usw. erworben werden. Die Wahl erfolgt nach den Bedürfnissen der Nutzer, aber auch nach der Einrichtung des Badezimmers.

Materialien

Marken

Preisspanne

Metallische Materialien

  • Roca
  • Azura Home Design
  • Jacob Delafon
  • Rogier&Mothes

Von 109 bis 2249 €

Acryl

  • Allia
  • Anconetti
  • Aquarine
  • Azura Home Design
  • Beliani
  • Cersanit
  • Cleargreen
  • Clearwater
  • Duravit
  • Eco-De
  • Hudson Reed
  • Ideal Standard
  • Jacob Delafon
  • Le Monde du Bain
  • Lt Aqua+
  • Planetebain
  • Porcher
  • Riho
  • Roca
  • Rogier&Mothes
  • Rue du Bain
  • Sanita
  • Simba
  • Stano.
  • Villeroy&Boch

Von 80 bis 4999 €

Stein

  • Clearwater
  • Hansgrohe

Von 2868 bis 9247 €

Fiberglas

  • Le Monde du Bain
  • Stano

Von 859 bis 949 €

Harz

  • Cristina Ondyna
  • LT Aqua+

Von 80 bis 2309 €

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Ratgeber verfasst von:

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München, 220 Ratgeber

Sebastian, Heimwerker Autodidakt, München

Nach meinem Abschluss an einer Handelshochschule bot sich mir die Gelegenheit, eine Ausbildung zum Zimmermann zu machen. Was für ein edler, aber harter Beruf! Die Winter und der Regen trieben mich jedoch von den Dächern wieder herunter und direkt durch die Tür eines Eisenwarengeschäfts, in dem ich daraufhin – wenig überraschend – als Eisenwarenhändler gearbeitet habe. Vom Hammer bis zum Meißel habe ich im Laufe der Jahre auch alle Abteilungen in Heimwerkermärkten kennengelernt und weiß genau, wie die Produkte dort funktionieren und wofür man sie braucht. Neben meiner Tätigkeit für diese beiden Läden habe ich aber auch als Schlosser, Dachdecker, Tischler oder in der Industriebranche gearbeitet. Dank meiner praktischen Erfahrungen und meines technischen Know-hows weiß ich genau, was ein gutes Werkzeug oder die richtige Ausrüstung ausmacht. Und weil ich lieber schriftlich einen guten Rat gebe, als von Montag bis Samstag in einem Geschäft zu stehen und immer dieselbe Beratung zu geben, war es nur logisch, dass ich Autor geworden bin.

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