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Badezimmer im japanischen Stil: zwischen Purismus und Kirschblüten

Ratgeber verfasst von:
Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

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Als Hommage an das japanischen Archipel ist die asiatische Dekoration heute äußerst erfolgreich, auch in den Bädern des Hauses. Sie hätten gerne ein Badezimmer im japanischen Stil? Hier finden Sie einige Design- und Dekorationstipps für ein atmosphärisches und schickes Badezimmer.

Wichtige Eigenschaften

  • Beleuchtung
  • Japanische Verkleidung
  • Ofuru-Bad
  • Wahl der Farben
  • Japanisierende Accessoires

Badezimmerbeleuchtung: Wagen Sie sich an die Japanballone



Spot an auf die Beleuchtung. Die klassische Version der Hängelampe aus Papier ist die Ballform. Mit einem verborgenen Gestell bringt sie das Gefühl der Leichtigkeit zum Ausdruck, die man von einer japanischen Dekoration erwartet. Für mehr Originalität können Sie eine Origami-Hängelampe aus Papier wählen (benannt nach der japanischen Kunst des Faltens von Papier).

Der Falteffekt des Papiers kann sich auch bei anderen kleinen Objekten im Badezimmer wiederholen, wie in einer Seifenschale oder einer Vase. Das Origami-Motiv bietet sich auch für die Badtextilien an, in Form von Stickerei oder Aufdruck, also zögern Sie nicht!

Ein japanisches Paneel als Paravent



Es ist die wichtigste Zutat einer japanischen Dekoration, egal ob in einem Wohnzimmer oder in einem Badezimmer. Das japanische Paneel kann verwendet werden, um eine Trennung innerhalb des Elternschlafzimmers zwischen dem Schlafbereich und dem Badezimmer zu schaffen. Es kann auch als Paravent eingebaut werden, um Privatsphäre für das Aus- und Umkleiden zu schaffen.

Das japanische Panel ist in Papier-, aber auch in Kunststoffausführung mit Kieferstruktur erhältlich. Das ist sehr praktisch, da es keinen Schaden durch die Feuchtigkeit des Badezimmers nimmt und leicht zu reinigen ist. In der Version mit abnehmbarer Trennwand ist es eine Deko-Geheimwaffe, die es ermöglicht, Ihr Badezimmer großflächig im japanischen Stil zu dekorieren.

Richten Sie ein Ofuru-Bad ein: traditionell, individuell, japanisch



Auch wenn in Japan die Tradition der öffentlichen Bäder noch gepflegt wird, hat sich das individuelle Bad in privaten Bädern seit den 1970er Jahren weitgehend durchgesetzt.

Das Ofuru ist eine große ovale oder abgerundete  Badewanne aus Holz (am häufigsten aus japanischer Zypresse und rosa Zeder), in die man bis zum Hals eintauchen kann. Das japanische Bad erinnert mit seinen Cameleu-Brauntönen an ein Fass mit einer sehr ästhetischen Metallumreifung. Heute gibt es Kunststoffbadewannen, die einfacher zu pflegen sind.

Hätten Sie das gewusst? Traditionell liegt die Temperatur des japanischen Badewassers zwischen 36 und 40 ° C.

Deko-Zubehör für ein Badezimmer im japanischen Stil


Die Wahl der Farben

Eine Badezimmer-Dekoration, die sich an Japan inspiriert, zeichnet sich durch eine begrenzte Anzahl von Farben aus. Im Allgemeinen findet man die folgenden Farbpaarungen:
  • Bordeauxrot und Beige;
  • Schwarz und Weiß;
  • Weiß und die Farbe von Bambus;
  • Weiß und Grau.
Natürlich können Sie mit polychromen Materialien wie Kieseln spielen, welche die Farben der Wände und des Bodens aufgreifen.




Japanisierende Accessoires

Wenn man an Japan denkt, dann kommen einem sofort verschiedene Motive und Objekte in den Sinn:
  • blühende Kirschblütenzweige;
  • japanische Kalligraphie mit Tinte;
  • Bonsai-Bäume;
  • angeordnete und blühende Gärten;
  • Kiesel, die in Pyramidenform angehäuft sind oder auf dem Boden liegen, als Symbol des Zen.

Um diese verschiedenen Elemente der japanischen Dekoration in Ihrem Badezimmer einzusetzen, sind mehrere Optionen möglich. Sie können ein oder zwei Naturholzrahmen hinzufügen, eine Wand mit einem Aufkleber oder einem Fresko mit einem Kirschzweig schmücken, die Seite einer Badewanne mit Kieselsteinen verkleiden.

Mit seiner Eleganz, seiner diskreten Dekoration und seinen natürlichen Noten verführt das japanische Badezimmer ganz auf seine Art!
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Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

Ich bin Heimwerkerin am Wochenende und Hundetrainerin unter der Woche und liebe es, neue Dinge zu entdecken, zu durchdringen und an alle, die zwei oder vier Beine haben, weiterzugeben!
Als leidenschaftliche Heimwerkerin bin ich mit dem süßen Klang der Schleifmaschine und des Hammers am Wochenende aufgewachsen. Als jemand, der gern mit den Händen und mit dem Kopf arbeitet (doch, das gibt es!), habe ich mir die Grundlagen des Heimwerkens, der Dekoration und der individuellen Aufbereitung von Möbeln aus purer Leidenschaft angeeignet. Das Konzept der Wiederverwertung und des DIY ist für mich ein Lebensstil, durch den ich viel über den richtigen Umgang mit zahlreichen Werkzeugen lernen konnte.
 
Ich bin von Beruf Verhaltenstrainerin für Hunde und habe Hunde und Katze schon immer geliebt. Im Moment schreibe ich Ratgeberartikel darüber, wie sich das Zusammenleben mit unseren felligen Freunden gut gestalten lässt und wie wir
sie besser verstehen. Mein Ziel? Tierhaltern sinnvolle Tipps für das richtige Zubehör und gute Aktivitäten für ihre Vierbeiner zu geben.
 
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