Badewanne oder Dusche: Was ist besser?

Badewanne oder Dusche: Was ist besser?

Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

Ratgeber verfasst von:

Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

94 Ratgeber

Dusche oder Badewanne? Eine Entscheidung die nicht immer leicht fällt, vor allem wenn Sie entspannende Schaumbäder und belebende Duschen gleich gerne mögen. Weitere Kriterien, wie Familienfreundlichkeit, Funktionalität und Optik spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei Ihrer Wahl. In diesem Ratgeber erfahren Sie mehr die Vor- und Nachteile von Duschen und Wannen.

Wichtige Eigenschaften

  • Fläche
  • Funktionalität
  • Ästhetik
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Dusche oder Badewanne: schön aber auch praktisch!


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Bei Bauarbeiten im Badezimmer müssen Sie sich irgendwann die unvermeidliche Frage stellen: Badewanne oder Dusche? In der Tat bieten nur wenige Badezimmer Platz für beides, weshalb Sie die Vor- und Nachteile genau abwägen sollten.

Bei der Einrichtung von Badezimmern führen Badewanne und Dusche ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bei der Entscheidung spielen Ihr Geschmack, Ihr Lebensstil, aber auch auf andere Kriterien wie Ihre Gesundheit eine Rolle.

3 wesentliche Kriterien bei der Wahl zwischen Dusche und Badewanne

Neben den ästhetischen Kriterien müssen Sie auch die praktischen Aspekte der Badewanne oder Dusche im Alltag berücksichtigen. Drei Fragen können Ihre Wahl vereinfachen.

Frage 1: Kleinkinder

Sie haben Kinder? In diesem Fall ist die Badewanne ideal zum Baden Ihrer Kleinkinder. Die Dusche kann zwar provisorisch auch mit einer Babywanne ausgestattet werden, aber eine Badewanne bietet mehr Bewegungsfreiheit. Für (werdende) Eltern ist die Badewanne die bessere Option.

Frage 2: Zugänglichkeit und Gesundheit


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Sie leiden unter Gelenkproblemen? Wenn Sie besonders in den Beinen, Hüften oder im Rücken Schmerzen haben, wird die herkömmliche Badewanne nicht empfohlen.

In eine Dusche steigen Sie ohne Probleme ein. Wenn Sie dennoch gerne ein entspanntes Bad nehmen wollen, entscheiden Sie sich für eine Whirlpool-Badewanne oder für eine Badewanne mit Tür. Auch eine Dusche mit Sitzbank kann einen guten Kompromiss darstellen. Eine Badewanne ist gerade für Senioren nicht zu empfehlen, da sie das Sturzrisiko erhöht (die Nummer 1 der Hausunfälle).

Frage 3: Ein entspannendes Bad?

Wie oft baden Sie wirklich? Viele Menschen haben eine Badewanne, ohne jemals darin zu baden. Das liegt vielleicht daran, dass etwa 150 Liter Wasser für pro Füllung der Wanne benötigt werden und das geht ins Geld.

Das Entspannungsduell zwischen Badewanne und Dusche


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Die Badewanne wird häufiger mit Wohlbefinden und Ruhe in Verbindung gebracht als die Dusche. Wer sehnt sich nach einem fordernden Arbeitstag nicht nach einem entspannenden Schaumbad? Die Dusche ist der Badewanne jedoch in keinerlei Hinsicht unterlegen, vor allem was die Modelle mit Massagefunktion angeht.

Also, was unterscheidet denn nun wirklich die Badewanne von der Dusche? Für Entspannung sorgen beide Ausführungen, wobei der Unterschied in der Position liegt. Sie haben also die Wahl, ob Sie es vorziehen, mit einem Handtuch hinter dem Kopf zu liegen, oder das heiße Wasser auf sich herunterprasseln zu lassen!

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Eine Badewanne als Ersatz für eine Dusche


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Eine Badewanne kann zum Beispiel im Rahmen von Renovierungsarbeiten durch eine Dusche ersetzt werden. Aus ökologischer und ökonomischer Sicht ist die Dusche sehr beliebt. Und auch optisch hält sie mit der Badewanne mit, wenn es sich um eine bodengleiche Dusche handelt. Technisch gesehen, ist die Abflussweise identisch, nur die Bodenoberfläche kann abweichen. Für diejenigen, die vor umfassenden Arbeiten zurückschrecken, ist eine Einbau-Duschwanne die ideale Lösung, um die Arbeitsaufwand in Grenzen zu halten.  Eine Schwäche hat die Dusche jedoch: Über einer Badewanne können Regale oder Bilder aufgehängt werden, während die Dusche die volle Höhe des Raums in Anspruch nimmt.

Für ein wohnliches Ambiente, das auch Ihrem persönlichen Stil gerecht wird, können Sie auf Wanddekoration (Mosaik, Fliesen, ... ), Boden (Kieseleffekt, Steineffekt usw.) und Accessoires setzen. Und das egal, ob Sie sich für eine Dusche oder eine Badewanne entschieden haben.

Heutzutage wünschen sich die meisten vor allem einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Funktionalität. Die Dusche punktet mit einem einfachen Zugang, da Sie nicht erst über einen hohen Wannenrand steigen müssen. Auch mit fortschreitendem Alter werden Sie Ihr Badezimmer problemlos benutzen können. Aktuell liegen XXL-Duschen mit einer Glaswand voll im Trend. Meist in einer Raumecke installiert sind sie auf einer Seite frei zugänglich und bieten viel Freiraum beim Duschen.

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Dusche oder Badewanne: Was ist pflegeleichter?


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Die Fliesen um die Dusche bzw. Badewanne unterscheiden sich wenig in der Pflege. Die Badewanne weist mindestens 2 geflieste Seiten auf, wogegen die Dusche 3 Wände haben kann. Es wird empfohlen, die Wände nach jedem Gebrauch abzuwischen, um die Bildung von Schimmel in den Ecken zu verhindern.

Eine Dusche mit Glaswand bietet den Vorteil, dass sie mit einem Wischer und einem Anti-Kalkspray unkompliziert gereinigt werden kann. Die tägliche Reinigung einer Badewanne kann sich schwieriger erweisen, da Sie sich über die Wanne beugen müssen, um alle Ecken zu erreichen.

Wenn Sie sich für eine viereckige oder halbmondförmige Duschkabine mit Schiebetür entscheiden, müssen Sie diese von innen reinigen. Eine begehbare oder bodengleiche Dusche ist dagegen wesentlich geräumiger und lässt sich leichter putzen.

Die Entscheidung zwischen Badewanne oder Dusche ist also vor allem Geschmackssache! Also, sind Sie eher für Badewannen oder Duschen? Für die, die noch unentschlossenen sind, haben auch die Wahl eine 2-in-1-Lösung zu wählen, die Badewanne und Dusche kombiniert. Das Budget dieser Lösung ist jedoch deutlich höher.

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Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg, 94 Ratgeber

Paulina, Heimwerker Autodidakt, Duisburg

Mit einem Heimwerker zum Vater wuchs ich am Wochenende mit dem süßen Klang einer Schleifmaschine und eines Hammers auf. Mit Anleitungen sowie mit meinem Gehirn (ja, das ist möglich!) habe ich mit viel Leidenschaft die Grundlagen des Heimwerkens und der individuellen Gestaltung von Möbeln gelernt. Der Recycling-Geist ist eine coole Lebensweise, die mir erlaubt, zu lernen, wie alle Werkzeuge und notwendigen Produkte für ihr zweites Leben vorbereitet werden können, vom Schleifen bis zum Polieren. Ich habe zwei Lieblingsbeschäftigungen: die Umgestaltung von alten Möbeln und Deko-Tipps. Ich bin immer gerne bereit, Ihnen dabei zu helfen, ein Tischchen aufzupolieren oder einen schon weggeworfenen Spiegel aufzuarbeiten, der garantiert das Lieblingsstück bei Ihren Freunden wird. Davon überzeugt, dass man sein Interieur durch kleine regelmäßige Änderungen neu erfinden kann, bin ich ständig auf der Suche und teste kostengünstige Ideen.

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